Der M4-Umfang ist als Protokoll 4 portiert, serverautoritativ. Der Host
besitzt LuneMatch und rechnet jeden Kampf; Clients senden nur Absichten
und zeigen den Kampf aus Host-Momentaufnahmen.
- LuneSession (Core/Net): Rollen offline/Host/Gast, sechs Sitze, Lobby,
Hallo mit Protokollprüfung und Namenskürzung, Beitritt und Wieder-
einstieg über den Anzeigenamen, private Planung mit Spoof-Schutz,
Bereit ist verbindlich, Bots planen einmal je Runde, Disconnect gibt
den Platz an einen Bot (nie Kernverlust), Übernahme verwirft den
unbestätigten Bot-Entwurf, Revanche hält die Plätze, Hostverlust
meldet und führt ins Menü zurück.
- Kampfsynchronisation: Beginn mit Einheitenätzen und Gebäude-HP, alle
0,05 s neue Einheiten und ein Frame (13 Werte je Einheit), späte
Frames über die Serial verworfen, Gast interpoliert (frame_alpha).
- Transport: LuneLoopback (In-Prozess) für die Tests, LuneTcp + LuneWire
(Cursor-Codec) für Echtverbindungen statt ENet; ein Socket je Gast.
- Oberfläche: LuneMainMenu (Offline/Hosten/Beitreten, Bund, Lane, Name,
Adresse, Port) als Startbildschirm, LuneNetPlay als Schale wie
lune_main.gd. LuneGame leitet Befehle, Rückgängig und Bereit im
Netzspiel über die Sitzung; Tempo und Pause bestimmt der Host.
- Tests: NetSuite 43/43 (Port von test_lune_net.gd), NetRoundsSuite
12/12 (Port von net_rounds.py: 5 Runden, Prüfsummen gleich, Gast
rechnet 0 Schritte, Drop und Wiedereinstieg auf denselben Sitz),
LuneWireTests Round-trip. EditMode 29/29, PlayMode 13/13, Kerntests
457/457. Fingerabdrücke der Bot-Partien unverändert.
- Dokumentation: U4-NETWORK (Abnahme, Grenzen), PORT-QA (U4), PORT-STATUS
(U4 fertig, U5 nächster Schritt), KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES.
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Das G3-HUD ist abgenommen; der Meilenstein U3 ist damit fertig.
- Prüfung (Port von verify_g3, Teile A–H plus I): 718 Prüfungen ohne
Fehler. Teil I prüft die Feld-Darstellung um das HUD (U3-Zugabe aus
dem Motivvergleich): Aufstellungsflächen, Grotteneingang, ruhender
Boss, Namensschilder, Eigentümer-Ring, Ancient-Balken.
- Feld um das HUD: Namensschilder für Helden (mit Stufe), Angriffs-
champions und den eingesetzten Boss („für Blau“), Eigentümer-Ring,
Ancient-Balken bei Schaden, ruhende Schlundkrone auf dem Podest,
eigener Grotteneingang, Aufstellungsflächen als eigene Objekte.
- Schriften korrigiert: Die Referenz deklariert Cantarell 560/700–760
und Cinzel 700, wendet die Gewichte aber nie an (variation_opentype
mit dem String-Schlüssel „wght“ wird von Godot ignoriert). G3 zeigt
Regular 400, der Port ebenso — Cinzel-Regular statt Bold, keine
Kontur zur Aufdickung. Laufweite aus spacing_glyph umgerechnet;
dunkler Saum als Schatten statt TextCore-Kontur.
- Werkzeuge: HudViewsTests (14 G3-Motive), HudPlaytest (Spieltest über
die echte Oberfläche per Befehlsdateien), ui_ms_per_frame im
LuneBenchmark. Layout folgt den echten Panelhöhen, Kamera startet wie
Godot _ready auf der eigenen Lane.
- Tests: EditMode 23/23, PlayMode 13/13, Kerntests 402/402, Verify
718/0. Fingerabdrücke der Bot-Partien unverändert (DCE95C96556F3A1A,
7B8E43AEFC0D60C5).
- Bilder: 14 Motive bei 1920×1080, Auflösungen 1152×720 bis 2560×1440,
Prüf-Schlüsselbilder, Spieltest-Screenshots.
- Leistung (macOS-Player mit HUD, 116 Einheiten): 169 fps Übersicht,
218 fps Mid nah; HUD-Skripte 0,090 bzw. 0,078 ms je Bild.
- Dokumentation: U3-UI (U3D, Schriftbefund), PORT-QA (U3), PORT-STATUS
(U3 fertig, U4 nächster Schritt), KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES.
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Das G3-HUD steht im Spiel; die Abnahme (U3D) folgt.
- U3B: alle Bereiche und Komponenten aus Godot übertragen (LuneHud,
Lanes, Bossgrotte, nächste Welle, Kaufkarten, Armee, Held mit Items und
Talenten, Angriffschampions, Team, Ereignisse, Minimap, Tooltip,
Optionen, Partieende). Porträts aus den echten Modellen, einmal gerendert.
- Offene G3-Punkte umgesetzt: „1 WELLE“ als Band am Porträtrand,
Schadens- und Rüstungssymbole auf den Karten, Armeewert, Heldenporträts
auf der Minimap. Befehlsplatz für die Ultimates der geplanten Helden
reserviert (verborgen).
- U3C: LuneGame verdrahtet Befehle (gleiche Schnittstelle wie die Bots),
Bereit mit 1-s-Sperre nach dem Kampf, Tempo und Pause, Tasten wie in G3,
Kamera-Ziele, Auswahl im Feld, Planungsvorschau und Aufstellungsflächen.
Ersetzt die U2-Debug-Anzeige. Bot-Partien und Benchmark unverändert.
- Szenen- und Bibliotheksbauer idempotent: Animator-Controller und
Post-Processing-Profil werden an Ort und Stelle aktualisiert. Die Szene
bekommt bei jedem Bau neue Objekt-IDs, der Inhalt ist gleich.
- Prüfung (Port von verify_g3, Teile A–H): 699 Prüfungen ohne Fehler.
EditMode 23/23, PlayMode 12/12, Fingerabdrücke der Bot-Partien
unverändert (DCE95C96556F3A1A, 7B8E43AEFC0D60C5).
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Beginn des Ports des G3-HUD (Referenz luneraria/g3, 1b540f2).
- Entscheidung UI Toolkit statt uGUI nach kurzer Bewertung und einer Probe:
Panel rendert im Batchmodus in eine 1920x1080-Textur (Skalierung wie Godot
canvas_items/expand, 1600x960), gefaste Verlaufsplatten, alle 50 Symbole,
Schriften aus den variablen Fonts der Referenz.
- Sichtmodell portiert (LuneHudModel, LuneLaneThreat, LuneStats) mit den
Privatsphäre-Regeln der Referenz: Gold, Entwurf, Rückgängig und neue
Buchungen nur für den eigenen Sitz; Lanes, Gebäude, Boss und Wellen aus
öffentlichem Zustand.
- Menschlicher Sitz in LuneMatchRunner/LuneMatchDriver: Bots planen die
übrigen fünf Sitze, die Planung wartet auf Bereit; Tempo 1x/2x/4x und Pause
nur im Kampf. Bot-Partien unverändert.
- Theme-Grundlagen: Farben und Zahlenformate, Platten (forged_style.gd),
Vektorsymbole (lune_glyphs.gd) mit Painter2D, statische SDF-Atlanten aus
den benannten Instanzen von Cantarell und Cinzel (OFL).
- Tests: EditMode 23/23 (12 neue: gleiches öffentliches Bild für alle Sitze,
fremde Entwürfe privat, private Boss-Lane-Wahl, Lane-Bedrohung, Bosszustände,
nächste Welle, Bereit-Sperre, Formate, menschlicher Sitz); PlayMode 3/3,
Fingerabdrücke der Bot-Partien unverändert (DCE95C96556F3A1A, 7B8E43AEFC0D60C5).
- Dokumentation: U3-UI (Bewertung, U3A), U5-VISUAL (Vorgaben des
Projektinhabers: stilisierter Realismus für die ganze Welt, erst in U5).
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Alle 86 Modelle der Godot-Referenz laufen durch die Blender→FBX-Pipeline
(nach bestandenem Vertical Function Test); jede Einheit zeigt ihr eigenes
Modell.
- Exportmanifest aus den Godot-Manifesten (tools/blender/make_manifest.py):
Units, Enemies, Props, Characters, Peoples, Buildings, Environment; die
drei Vergleichs-GLBs als Aliase. Neu in der Pipeline: Tangenten berechnet
Unity mit MikkTSpace, Generatoren laufen in einer temporären Kopie, die
Grüne Kluft wird wie das GLB zusammengefasst, Texturen kommen mit.
1.616 Blender- und 1.247 Unity-Prüfungen grün, zwei Exportläufe
byteidentisch; Kontaktbögen je Gruppe.
- Einheitenbibliothek nach Godots AssetLibrary: 70 Einträge der
Einheitengruppen, Figuren mit Skelett ersetzen das starre Modell ihrer ID.
Starre Modelle werden zur Laufzeit je Material zusammengefasst; Controller
werden an Ort und Stelle aktualisiert.
- Tests mit allen Modellen: EditMode 11/11, PlayMode 2/2. Vertical Function
Test Seed 2 DCE95C96556F3A1A und Seed 9 ab Runde 21 7B8E43AEFC0D60C5,
beide gleich dem Kern (Nachweise mit LUNE_EVIDENCE=u2a-batch; die Belege
von U2C und U2D bleiben unverändert).
- macOS-Player mit allen Modellen: 158-160 fps in der Übersicht
(116 Einheiten), 205-207 fps auf der Mid-Lane; Haupt- und Render-Thread
etwa doppelt so lang wie mit dem Platzhalter, Present-Ausreißer kürzer.
- Befund iCloud Drive: Konfliktkopien ("Name 2.ext") im Build-Cache ließen
den Build die Einheitenbibliothek mit altem Feldlayout schreiben; der
Player meldete sharedassets0.assets als beschädigt. LunePlayerBuild
entfernt solche Kopien vor dem Build und bricht ab, wenn während des
Builds neue entstehen. Bereits committete Kopien: Controller-Duplikate und
World/Generated 2.meta entfernt, drei U2D-Benchmarkläufe als -run1 bis
-run3 benannt.
- Dokumentation: U2-WORLD (Batch-Import), PORT-STATUS (Entscheidungen:
Modelle direkt in Git, Projektort außerhalb von iCloud Drive), PORT-QA.
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Vollständige Bot-Partien sichtbar in Unity, gleich der Partie des Kerns
(Vertical Function Test vor dem vollständigen Asset-Import).
- VerticalFunctionTests (PlayMode): Seed 2 von Runde 1 bis zum Fall des
Blau-Ancient (9 Runden; Türme fallen ab Runde 7, Grottenboss in Runde 8
gewonnen und in Runde 9 auf der Bot-Lane eingesetzt, bis zu 4 Helden) und
Seed 9 ab Runde 21 mit der Fixture des Golden-Szenarios high_wave_21 (bis zu
125 Einheiten, 6 Helden, Fall des Rot-Ancient). Beide Fingerabdrücke gleich
dem Kernlauf; 14 Bilder der Schlüsselmomente.
- macOS-Player-Build (LunePlayerBuild) und LuneBenchmark: 1080p, VSync aus,
116 Einheiten: 161-199 fps, Hauptthread 1,3 ms, Simulation unter 0,1 ms;
Ausreißer beim Present (p95 18-26 ms) analysiert und für U5 vorgemerkt.
- Dokumentation: U2-WORLD (U2D, Abnahme), PORT-STATUS, PORT-QA,
KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES (U2 ändert kein Verhalten), README.
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Fester Simulationstakt und Ansichten, die nur lesen; Nachweis, dass die Partie
bei jeder Bildrate dieselbe ist.
- LuneClock: Akkumulator, ganze Schritte zu 0,05 s, Alpha zum Interpolieren.
- LuneMatchRunner: Host-Ablauf einer Bot-Partie (Planung über die
Befehlsschnittstelle, Kampf im festen Takt, Abrechnung, nächste Runde);
LuneMatchDriver reicht in Update nur Bildzeit weiter.
- LuneTrace: Fingerabdruck der Partie (jeder Schritt, jede Abrechnung) und der
reine Kernlauf zum Vergleich.
- Ansichten: LuneMatchView, LuneUnitView (interpolierte Position, Blickrichtung,
Clips aus Kampfereignissen, Teamring, Lebensbalken), LuneBuildingView mit
Einsturz und Ruine aus den autoritativen HP, Turmblitze, LuneCameraRig wie
lune_camera.gd, vorläufige Debug-Anzeige (kein HUD; U3 portiert das G3-HUD).
- Einheitenbibliothek: Kohlenbeißer aus 131 Teilen zu einem Mesh, Animator-
Controller mit den Blender-Clips, Ring- und Balkenmeshes, Markermaterialien.
- Tests: EditMode (30/60/120 fps, unbegrenzt, Ruckler, 8x Tempo; Seed 2 und
Seed 9 ab Runde 21) und PlayMode in der Szene bei echten Bildraten 30, 60,
120 und unbegrenzt: überall derselbe Fingerabdruck wie der Kern.
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G1-Karte in Unity (Assets/Luneraria/Scenes/G1_Map.unity), reproduzierbar
gebaut aus dem Godot-Weltgenerator (gebacken), den FBX-Modellen aus U2A und der
Karte des C#-Kerns.
- tools/godot-golden/world_export.gd: backt Gelände (Raster, Farben, Lauf- und
Standhöhen), Lanebeläge, Plattform, Brücke, Randsteine, Basen, Landmarken,
Vegetation, Adern, Grottentreppen, Aufstellungsbereiche und Licht. Braucht
einen echten Renderer (HEADLESS=0); prüft auf Headless-Einheitstransformationen.
- LuneWorldBuilder: Meshes (GUID-stabil), Szene, Licht, Himmel, Post-Processing,
16 Türme, 2 Ancients und die Grotte aus LuneMap mit Teammaterialien.
- Materialsystem: Luneraria/Surface (Gelände, Kluft-Oberflächen, Fluss, Adern,
Kristall, G2-Werte mit Teamvarianten und Vertex-AO) und Luneraria/Pad;
LuneMaterialSet.Dress wie Godots dress.
- View-Assembly: LuneSpace (Unity = (-x, h, y)), LuneGround, LuneCameraMath,
LuneBuildingView (Zustände intakt bis Ruine).
- Vergleichsbilder mit den Kameraeinstellungen der Godot-G2-Aufnahmen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Reproduzierbarer Export aus den Blender-Quellen der Godot-Referenz nach FBX,
geprüft auf beiden Seiten; sechs repräsentative Assets vollständig in Unity
verifiziert (normale Einheit g01, Einheit mit Skelett Funkenlanze, Turm
Grenzwacht, Ancient, Schlundkrone, Vegetation/Kartenrequisiten), dazu Bastion,
Kernwacht und Bossgrotte für die Szene.
- tools/blender: Manifest mit Exportregeln je Asset, Exportskript mit Prüfungen
(Einheiten, Maßstab, Achsen, Vorderseite, Mesh-Namen, Dreiecke, Materialslots,
Normalen, Tangenten, Vertexfarben, Maße, Root Bone, Bone-Namen, Clips, Blend
Shapes) gegen die Manifeste der Godot-GLBs, FBX-Rundreise, byteidentische
Ausgabe (feste Uhrzeit, PYTHONHASHSEED).
- Regeln wie beim GLB-Export: HIGH-RES-Modifikatoren weglassen, logische Namen,
Skin-Teile zusammenfügen; 180°-Drehung, damit die Vorderseite nach Unitys
Achsen-Bake auf +Z liegt (Unity = (-x, y, z) der Godot-Koordinaten).
- Unity: Importregeln (Postprocessor), Verifier gegen das Blender-Protokoll,
Vorschaubilder; URP-Asset, Linear-Farbraum, URP-Settings nach
Assets/Luneraria/Settings/Rendering.
- Ergebnis: 176/176 Blender-Prüfungen, 128/128 Unity-Prüfungen, Dreiecke gleich
den Godot-GLBs, Maße auf 0,05 mm.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Befund: Unitys Mono 6.13 rechnet float32-Zwischenwerte doppelt genau
(ECMA-335 I.12.1.3). Der erste Editor-Lauf fand 5 von 157 Golden-
Abweichungen: Blickrichtung bis 1,6e-3 rad; in mirror_match Runde 7 verliert
eine Einheit in Schritt 599 ihr Ziel, und der Kampf dauert 4,8 s länger.
Eine Toleranz ist dafür nicht begründbar.
Maßnahme: Vec2 rundet jeden Zwischenwert explizit auf float32 (conv.r4).
Keine Regeländerung, R1 unverändert. .NET 8: 402/402, Golden 0, Trace
byteidentisch zu vorher. Unity-Editor (Release und Debug): 402/402, Golden
bitgleich in allen Bereichen, Float-Probe 4000/4000.
- CoreIntegrationTests: keine Engine-Referenzen im Kern, Float-Arithmetik
wie Godot.
- docs/port/U1.5-UNITY.md: Versionen, Lizenz, Pakete, Tests, Golden je
Bereich, Float-Befund, Editor-Benchmark, fehlende Build-Module.
- docs/port/KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES.md mit "Legacy defects retained for
parity" (R1) und F1.
- Protokolle unter docs/port/logs/u1_5/.
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- Projekt mit Unity 6.3 LTS (6000.3.20f1, Personal) geöffnet: ProjectSettings,
.meta-Dateien, URP-Global-Settings, packages-lock.json.
- Manifest auf die benötigten Pakete zurückgeführt; Unity hatte beim ersten
Öffnen Vorlagenpakete ergänzt (Purchasing, Analytics, Collab, XR, 2D, Navigation).
- Test Runner: Die U1-Suiten laufen unverändert als EditMode-Tests; mit
LUNE_TEST_REPORT schreiben .NET und Unity dasselbe JSON-Protokoll (SuiteReport).
- Golden-Vergleich zusätzlich je Fachbereich (Gold, HP, Positionen, Türme,
Ancients, Wellen, Helden, Boss, Gewinner, ...). Nur Bericht; Testwerte und
Prüfungsanzahl unverändert.
- Diagnose: FloatProbe (Kern-Arithmetik gegen Godot-Bits und Auswertungsart der
Laufzeit), DivergenceTrace und tools/port/trace_diff.py (erster abweichender
Schritt), CoreBenchmark für .NET und Editor, CoreBatch als -executeMethod-Einstieg.
- .NET-Harness baut nach tools/out/, weil Unity Temp/ beim Beenden löscht.
- .gitignore ignoriert nur noch die csproj/sln im Projektwurzelverzeichnis;
die Projektdateien des .NET-Harness fehlten deshalb in U1 und kommen jetzt dazu.
Stand dieses Commits im Unity-Editor (Mono): 4 von 5 Suiten grün; golden
152/157, weil Mono float32-Zwischenwerte doppelt genau rechnet (Teil 2/2).
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Vollständiger, engineunabhängiger Regelkern (Luneraria.Core, ohne
UnityEngine): Partie mit sechs Plätzen und zwei Teams, private Planung mit
atomarer Übernahme, Gold, Käufe, Aufwertungen, Formation, drei Lanes mit
zwei Laneturmen und zwei Basistürmen je Team, Ancients, unbegrenzte Wellen,
Helden mit Stufen, Items und Talenten, Angriffschampions, Bossgrotte mit
Anspruch, Entsendung, Kopfgeld und dreirundiger Sperre, Bots und
Siegbedingung (nur Ancient-Fall). Serverautoritative Befehlsschnittstelle.
- Deterministisch: fester Takt, geordnete Maps, fortlaufende IDs, kein
Zufall, keine Uhr, keine Threads
- Tabellen einmal aus Godot erzeugt (tools/port/gen_content.py)
- Golden-Referenzen aus Godot (tools/godot-golden): 19 Szenarien,
120 Snapshots, 51.221 Werte, Abweichung 0 (Toleranzen dokumentiert)
- Tests: content 75, core 91, m2 73, golden 157, determinism 6 = 402/402
- Leistung (M5): Simulationsschritt 0,259 ms statt 1,587 ms in GDScript
- Referenzfehler R1 im Bot-Gedächtnis bewusst übernommen und dokumentiert
- Geplante Helden (Lucy, Ghaliga, Siegfried, Feena) im Datenmodell, inaktiv
- Doku unter docs/port (U1-RULES, PORT-STATUS, PORT-QA, U2 bis U5)
Unity-Editor-Lauf offen: Die Unity-Lizenz ist noch nicht aktiviert; gebaut
und getestet mit dem .NET 8 SDK auf Unitys Sprachstand (C# 9, .NET
Standard 2.1).
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