Meshy-Figur Sylvara (20.709 Dreiecke, Lane-Fassung 4.999) mit zwei Sicheln
als eigene Modelle, Clips leap/ultimate, 116 Credits. Skin-System: hero_skin
als kosmetische Planungswahl, Blutmond als Varianten-Skin (skin_variant.py,
AI_*_Blutmond, Dress mit Skin). Heldenfenster mit Reiter Ultimate & Skin,
Befehlsplatz der Heldenkarte, Mondring. Ultimate zündet nicht im Sprungschritt.
Kern 500/500, EditMode 30/30, PlayMode 15/15, Verify 718/0, Selbsttest 30/30,
Fingerabdrücke unverändert; Balance 50 % wie Ringborke/Funkenlanze; Leistung
gleich der Funkenlanze-Heldin.
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Sylvara (held_sylvara) als vierter Held nach der Referenz: Mondsprung,
Sichelwurf, Mondsicheltanz mit in der Planung gewählter Auslöseregel,
Mondschleier-Schild, Talente Mondsilber/Sichelsturm und Neumond/Vollmond.
Befehl ultimate_rule, HeroState.Ultimate und UnitDef.UltimateRule im Netz,
Sprung-/Ultimate-Zähler in den Flag-Bits des Kampf-Frames. Bot-Profil
assassine außerhalb der Seed-Rotation. Golden 0 Abweichungen, h1 35/35.
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Laufende Balliste ohne Arme: statisches Meshy-Modell aus Vorder- und
Rückansicht, Skelett und Clips der Phase-19-Figur per Messpunkten
angepasst (build_machine.py), starre Bindung mit Knochenbereichen.
54 Credits. Stresstest 36 Glasballisten gegen Phase 19: Mid gleich,
Karte 117,8 -> 132,8 fps. Tests grün, Fingerabdrücke unverändert.
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Figur und Lanze getrennt von Meshy; build_figure legt die Lanze in die
rechte Hand und bindet sie an RightHand (props), Lanzenstoß aus dem Stand
(in_place). Ersetzungen gelten nach den Godot-Zuordnungen. HUD-Porträts
zeichnen Skelettfiguren als gebackenes Netz: mit GPU-Skinning blieben
Karten leer. 110 Credits. Stresstest 38 Funkenlanzen gegen Phase 18:
Mid 128,6 -> 147,6 fps, Karte 112,4 -> 128,0. Tests grün, Fingerabdrücke
unverändert.
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Konzept aus Icon, Phase-4-Modell und Kohlenbeißer-Konzept als Stilvorlage,
Modell, Skelett und sieben Bibliotheks-Clips für 68 Credits; Figurendatei
vom Kohlenbeißer übernommen, Lane-Fassung inklusive. Bildwerkzeug und
Stresstest nehmen aufgewertete Truppen. Stresstest 35 Schlackenklauen:
Mid 152,5 -> 135,8 fps, Karte 116,7 -> 115,6. Tests grün, Fingerabdrücke
unverändert.
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Pilot für eine generierte Figur: der Kohlenbeißer g01 kommt als Meshy-Ergebnis
in den Port und ersetzt dort das Phase-4-Modell. Eine Figur genügt, um Pipeline,
Bild und Leistung zu bewerten; Anatomie, Gesichter und Haare bleiben
Künstler-Sculpts oder lizenzierte Packs (Vorgabe vom 1. Oktober).
- Meshy-Pipeline unter tools/meshy/: API-Client (meshy.py, Ledger, Schlüssel
nie geloggt) und Blender-Generator (build_figure.py) aus den unveränderten
Downloads in assets-source/meshy/g01/. Export über den Manifest-Eintrag
kohlenbeisser mit "replaces": "g01"; LuneUnitLibraryBuilder hängt die Figur
zusätzlich unter der Godot-ID ein.
- UV-Material AI_Kohlenbeisser (Familie authored): die Karten der Figur selbst,
Lava-Glut aus der Albedo-Alpha (Meshy 7.1 ohne Emission-Map) mit _Glow 1,25.
- Schatten ohne Normalen-Versatz (LuneShadowBias, _ShadowNormalScale 0): die
UV-Naht-Kopien tragen geknickte Normalen; URP ApplyShadowBias zog helle
Nähte durch den Schatten. Die Figur wirft nur mit Tiefen-Bias.
- GPU-Batched-Skinning (PlayerSettings.meshDeformation, LuneProjectSetup):
35 Meshy-Kohlenbeißer kosteten mit CPU-Skinning rund 1 ms Haupt- und
1,7 ms Render-Thread je Bild.
- LuneBenchmark: -luneBenchmarkRound und -luneBenchmarkArmy (Figuren-Stress).
LuneAssetPreview: LUNE_ONLY für Vorher/Nachher, Trefferframe aus der
Kontaktzeit des Manifests. FigureViewsTests (Explicit) für die vier
Spielmomente der Figur.
- Tests: EditMode 29/29, PlayMode 14/14 (6 Explicit), Verify 718/0,
Player-Selbsttest 30/30, Kerntests 457/457, Fingerabdrücke unverändert
(DCE95C96556F3A1A, 7B8E43AEFC0D60C5).
- Leistung (A/B im selben Fenster, 35x g01): Meshy -21 % Mid (109,7 zu 138,8)
und -13 % Karte (91,7 zu 105,6) gegenüber Phase-4. GPU-Skinning hebt Mid
um 7-27 % und entlastet Haupt- und Render-Thread. Standard-Partie ab Runde 21
ohne g01 im Bild: drei Varianten bis 6 %.
- Doku: U5-VISUAL (U5.5), PORT-QA, PORT-STATUS, KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES;
Bilder screenshots/u5.5/ und u5.5-gpu/, Rohdaten logs/u5.5/.
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Fortsetzung des angefangenen U5.3-Stands vom 2. Oktober.
- Fünf neue Sätze aus bake_pbr.py (metal, cloth, hide, bone, wood) für
Türme, Ancients, Grotte und die Schlundkrone. Ringborkes Rinde (RB_Bark)
auf ihren eigenen UVs mit dem 4k-Satz (Rauigkeit zu ORM gepackt),
Normalen im Tangentenraum des Meshes. Aufnahmen aller drei Lanes.
- Befund: Seit U5 war die Welt halb so hell und ohne Grün (Mid-Lane
Helligkeit 0,27, Grün 0 %). Ursachen und Korrekturen:
- Die PBR-Albedos wurden über die Godot-Farben multipliziert (Rasen
etwa x0,05). Jetzt teilt der Shader jede Karte durch ihren Mittel-
wert; die Godot-Farbe bleibt der Durchschnitt, die Karte liefert
Struktur. Ebenso die Rauigkeit, wo das Material eine eigene hat.
- Normal- und ORM-Karten waren als sRGB-Farbe importiert. Jetzt
Normalkarte bzw. linear.
- bake_pbr.py verzerrte alle Muster 10:1 (Regenstreifen). Stein, Erde,
Laub, Wasser und die neuen Sätze ohne Maserung neu gebacken.
- Der Treffer-Flash ersetzte die Grundfarbe aller Materialplätze; im
Nahkampf waren die Armeen weiß und der Boss gelb. Jetzt Tönung der
eigenen Farbe je Platz, wenig Emission, 16 Stufen.
- Nebel 0,0085 verschleierte die Kartenansicht zu 35-50 %; jetzt 0,0045.
Ergebnis Mid-Lane: Helligkeit 0,41-0,44, Grün 31-39 % (U3: 0,45 / 27 %).
- Tests: EditMode 29/29, PlayMode 13/13, Verify 718/0, Kerntests .NET
457/457, Fingerabdrücke unverändert (DCE95C96556F3A1A, 7B8E43AEFC0D60C5).
- Leistung: A/B mit einem U5.2-Player unter gleicher Last, kein messbarer
Unterschied (91,4 gegen 93,8 fps Karte, 124,9 gegen 125,3 fps Mid).
- Messwerkzeug tools/port/png_stats.py; Doku U5-VISUAL (U5.3),
PORT-STATUS, PORT-QA; Bilder screenshots/u5.3/ als JPEG.
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Die Mid-Lane steht auf Zielqualität (stilisierter Realismus). Die übrige
Karte bleibt auf dem U2-Stand, bis über den Weg entschieden ist.
- U5A: tools/blender/bake_pbr.py backt sechs nahtlose PBR-Sätze
(limestone, soil, bark, leaf, rock, water) mit Albedo, Normal aus dem
Höhenfeld (Sobel) und ORM (R AO, G Rauigkeit, B Metall), je 2k.
Torus-Mapping für Kantenfluss wie phase10/bake_bark.py.
- U5B: Luneraria/Surface trägt _AlbedoMap, _NormalMap, _OrmMap triplanar
über den Godot-Weltfarben; ORM steuert Rauigkeit, Metall und AO.
LuneMaterialFactory bindet je Oberfläche den passenden Satz, LN_Rock
den Felsensatz.
- U5C: Mid-Lane-Licht — Nebel (ExponentialSquared, Dichte 0,0085),
scharfe Schatten (Bias 0,02), Weißabgleich und Vignette, ACES und
Bloom leicht angehoben.
- U5D: Hit- und Angriffs-Flash über MaterialPropertyBlock (warm beim
Angriff, weißglühend beim Treffer), Turmblitze als dreipunktiger Funke
mit Breitenkurve und Farbverlauf. CaptureMidLane schreibt fünf
Nachweisbilder nach docs/port/screenshots/u5/.
- Leistung (macOS-Player, 116 Einheiten): 132 fps Übersicht, 182 fps Mid
nah — 20–25 % unter U3 durch PBR, Normals und Nebel. Mid-Lane bleibt
über 120 fps.
- Tests: EditMode 29/29, PlayMode 13/13, Kerntests 457/457. Keine
Regeländerung; Golden 51.221 Werte unverändert.
- Grenze eingehalten: keine prozeduralen Gesichter, Haare oder Anatomie.
Sculpts bleiben vorbehalten (Freigabe und Lizenzprüfung).
- Dokumentation: U5-VISUAL (Umsetzung, Nachweis, Entscheidungsvorlage
für die ganze Karte), PORT-QA (U5), PORT-STATUS, KNOWN-BEHAVIOR-
DIFFERENCES.
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Blenders FBX-Schreiber trug den absoluten Pfad der geöffneten .blend-Datei
in den Dateikopf ein (ApplicationNativeFile, z. B. /Users/martin/Documents/…).
Die Bytes hingen damit vom Ort des Checkouts ab; nach dem Umzug nach
~/Developer galt die byteidentische Reproduzierbarkeit für die eingecheckten
Dateien nicht mehr.
Ab Version 11 steht dort der relative Quellpfad aus dem Manifest (Generatoren:
leer). Geprüft an der Grenzwacht: zwei Läufe byteidentisch, kein absoluter Pfad,
Prüfprotokoll gleich bis auf Version und Größe. Die eingecheckten FBX-Dateien
bleiben Version 10 bis zum nächsten Gesamtexport (spätestens U5); Inhalt
unverändert. Dokumentiert in U2-WORLD.
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Alle 86 Modelle der Godot-Referenz laufen durch die Blender→FBX-Pipeline
(nach bestandenem Vertical Function Test); jede Einheit zeigt ihr eigenes
Modell.
- Exportmanifest aus den Godot-Manifesten (tools/blender/make_manifest.py):
Units, Enemies, Props, Characters, Peoples, Buildings, Environment; die
drei Vergleichs-GLBs als Aliase. Neu in der Pipeline: Tangenten berechnet
Unity mit MikkTSpace, Generatoren laufen in einer temporären Kopie, die
Grüne Kluft wird wie das GLB zusammengefasst, Texturen kommen mit.
1.616 Blender- und 1.247 Unity-Prüfungen grün, zwei Exportläufe
byteidentisch; Kontaktbögen je Gruppe.
- Einheitenbibliothek nach Godots AssetLibrary: 70 Einträge der
Einheitengruppen, Figuren mit Skelett ersetzen das starre Modell ihrer ID.
Starre Modelle werden zur Laufzeit je Material zusammengefasst; Controller
werden an Ort und Stelle aktualisiert.
- Tests mit allen Modellen: EditMode 11/11, PlayMode 2/2. Vertical Function
Test Seed 2 DCE95C96556F3A1A und Seed 9 ab Runde 21 7B8E43AEFC0D60C5,
beide gleich dem Kern (Nachweise mit LUNE_EVIDENCE=u2a-batch; die Belege
von U2C und U2D bleiben unverändert).
- macOS-Player mit allen Modellen: 158-160 fps in der Übersicht
(116 Einheiten), 205-207 fps auf der Mid-Lane; Haupt- und Render-Thread
etwa doppelt so lang wie mit dem Platzhalter, Present-Ausreißer kürzer.
- Befund iCloud Drive: Konfliktkopien ("Name 2.ext") im Build-Cache ließen
den Build die Einheitenbibliothek mit altem Feldlayout schreiben; der
Player meldete sharedassets0.assets als beschädigt. LunePlayerBuild
entfernt solche Kopien vor dem Build und bricht ab, wenn während des
Builds neue entstehen. Bereits committete Kopien: Controller-Duplikate und
World/Generated 2.meta entfernt, drei U2D-Benchmarkläufe als -run1 bis
-run3 benannt.
- Dokumentation: U2-WORLD (Batch-Import), PORT-STATUS (Entscheidungen:
Modelle direkt in Git, Projektort außerhalb von iCloud Drive), PORT-QA.
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G1-Karte in Unity (Assets/Luneraria/Scenes/G1_Map.unity), reproduzierbar
gebaut aus dem Godot-Weltgenerator (gebacken), den FBX-Modellen aus U2A und der
Karte des C#-Kerns.
- tools/godot-golden/world_export.gd: backt Gelände (Raster, Farben, Lauf- und
Standhöhen), Lanebeläge, Plattform, Brücke, Randsteine, Basen, Landmarken,
Vegetation, Adern, Grottentreppen, Aufstellungsbereiche und Licht. Braucht
einen echten Renderer (HEADLESS=0); prüft auf Headless-Einheitstransformationen.
- LuneWorldBuilder: Meshes (GUID-stabil), Szene, Licht, Himmel, Post-Processing,
16 Türme, 2 Ancients und die Grotte aus LuneMap mit Teammaterialien.
- Materialsystem: Luneraria/Surface (Gelände, Kluft-Oberflächen, Fluss, Adern,
Kristall, G2-Werte mit Teamvarianten und Vertex-AO) und Luneraria/Pad;
LuneMaterialSet.Dress wie Godots dress.
- View-Assembly: LuneSpace (Unity = (-x, h, y)), LuneGround, LuneCameraMath,
LuneBuildingView (Zustände intakt bis Ruine).
- Vergleichsbilder mit den Kameraeinstellungen der Godot-G2-Aufnahmen.
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Reproduzierbarer Export aus den Blender-Quellen der Godot-Referenz nach FBX,
geprüft auf beiden Seiten; sechs repräsentative Assets vollständig in Unity
verifiziert (normale Einheit g01, Einheit mit Skelett Funkenlanze, Turm
Grenzwacht, Ancient, Schlundkrone, Vegetation/Kartenrequisiten), dazu Bastion,
Kernwacht und Bossgrotte für die Szene.
- tools/blender: Manifest mit Exportregeln je Asset, Exportskript mit Prüfungen
(Einheiten, Maßstab, Achsen, Vorderseite, Mesh-Namen, Dreiecke, Materialslots,
Normalen, Tangenten, Vertexfarben, Maße, Root Bone, Bone-Namen, Clips, Blend
Shapes) gegen die Manifeste der Godot-GLBs, FBX-Rundreise, byteidentische
Ausgabe (feste Uhrzeit, PYTHONHASHSEED).
- Regeln wie beim GLB-Export: HIGH-RES-Modifikatoren weglassen, logische Namen,
Skin-Teile zusammenfügen; 180°-Drehung, damit die Vorderseite nach Unitys
Achsen-Bake auf +Z liegt (Unity = (-x, y, z) der Godot-Koordinaten).
- Unity: Importregeln (Postprocessor), Verifier gegen das Blender-Protokoll,
Vorschaubilder; URP-Asset, Linear-Farbraum, URP-Settings nach
Assets/Luneraria/Settings/Rendering.
- Ergebnis: 176/176 Blender-Prüfungen, 128/128 Unity-Prüfungen, Dreiecke gleich
den Godot-GLBs, Maße auf 0,05 mm.
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- Projekt mit Unity 6.3 LTS (6000.3.20f1, Personal) geöffnet: ProjectSettings,
.meta-Dateien, URP-Global-Settings, packages-lock.json.
- Manifest auf die benötigten Pakete zurückgeführt; Unity hatte beim ersten
Öffnen Vorlagenpakete ergänzt (Purchasing, Analytics, Collab, XR, 2D, Navigation).
- Test Runner: Die U1-Suiten laufen unverändert als EditMode-Tests; mit
LUNE_TEST_REPORT schreiben .NET und Unity dasselbe JSON-Protokoll (SuiteReport).
- Golden-Vergleich zusätzlich je Fachbereich (Gold, HP, Positionen, Türme,
Ancients, Wellen, Helden, Boss, Gewinner, ...). Nur Bericht; Testwerte und
Prüfungsanzahl unverändert.
- Diagnose: FloatProbe (Kern-Arithmetik gegen Godot-Bits und Auswertungsart der
Laufzeit), DivergenceTrace und tools/port/trace_diff.py (erster abweichender
Schritt), CoreBenchmark für .NET und Editor, CoreBatch als -executeMethod-Einstieg.
- .NET-Harness baut nach tools/out/, weil Unity Temp/ beim Beenden löscht.
- .gitignore ignoriert nur noch die csproj/sln im Projektwurzelverzeichnis;
die Projektdateien des .NET-Harness fehlten deshalb in U1 und kommen jetzt dazu.
Stand dieses Commits im Unity-Editor (Mono): 4 von 5 Suiten grün; golden
152/157, weil Mono float32-Zwischenwerte doppelt genau rechnet (Teil 2/2).
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Vollständiger, engineunabhängiger Regelkern (Luneraria.Core, ohne
UnityEngine): Partie mit sechs Plätzen und zwei Teams, private Planung mit
atomarer Übernahme, Gold, Käufe, Aufwertungen, Formation, drei Lanes mit
zwei Laneturmen und zwei Basistürmen je Team, Ancients, unbegrenzte Wellen,
Helden mit Stufen, Items und Talenten, Angriffschampions, Bossgrotte mit
Anspruch, Entsendung, Kopfgeld und dreirundiger Sperre, Bots und
Siegbedingung (nur Ancient-Fall). Serverautoritative Befehlsschnittstelle.
- Deterministisch: fester Takt, geordnete Maps, fortlaufende IDs, kein
Zufall, keine Uhr, keine Threads
- Tabellen einmal aus Godot erzeugt (tools/port/gen_content.py)
- Golden-Referenzen aus Godot (tools/godot-golden): 19 Szenarien,
120 Snapshots, 51.221 Werte, Abweichung 0 (Toleranzen dokumentiert)
- Tests: content 75, core 91, m2 73, golden 157, determinism 6 = 402/402
- Leistung (M5): Simulationsschritt 0,259 ms statt 1,587 ms in GDScript
- Referenzfehler R1 im Bot-Gedächtnis bewusst übernommen und dokumentiert
- Geplante Helden (Lucy, Ghaliga, Siegfried, Feena) im Datenmodell, inaktiv
- Doku unter docs/port (U1-RULES, PORT-STATUS, PORT-QA, U2 bis U5)
Unity-Editor-Lauf offen: Die Unity-Lizenz ist noch nicht aktiviert; gebaut
und getestet mit dem .NET 8 SDK auf Unitys Sprachstand (C# 9, .NET
Standard 2.1).
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