Das G3-HUD ist abgenommen; der Meilenstein U3 ist damit fertig. - Prüfung (Port von verify_g3, Teile A–H plus I): 718 Prüfungen ohne Fehler. Teil I prüft die Feld-Darstellung um das HUD (U3-Zugabe aus dem Motivvergleich): Aufstellungsflächen, Grotteneingang, ruhender Boss, Namensschilder, Eigentümer-Ring, Ancient-Balken. - Feld um das HUD: Namensschilder für Helden (mit Stufe), Angriffs- champions und den eingesetzten Boss („für Blau“), Eigentümer-Ring, Ancient-Balken bei Schaden, ruhende Schlundkrone auf dem Podest, eigener Grotteneingang, Aufstellungsflächen als eigene Objekte. - Schriften korrigiert: Die Referenz deklariert Cantarell 560/700–760 und Cinzel 700, wendet die Gewichte aber nie an (variation_opentype mit dem String-Schlüssel „wght“ wird von Godot ignoriert). G3 zeigt Regular 400, der Port ebenso — Cinzel-Regular statt Bold, keine Kontur zur Aufdickung. Laufweite aus spacing_glyph umgerechnet; dunkler Saum als Schatten statt TextCore-Kontur. - Werkzeuge: HudViewsTests (14 G3-Motive), HudPlaytest (Spieltest über die echte Oberfläche per Befehlsdateien), ui_ms_per_frame im LuneBenchmark. Layout folgt den echten Panelhöhen, Kamera startet wie Godot _ready auf der eigenen Lane. - Tests: EditMode 23/23, PlayMode 13/13, Kerntests 402/402, Verify 718/0. Fingerabdrücke der Bot-Partien unverändert (DCE95C96556F3A1A, 7B8E43AEFC0D60C5). - Bilder: 14 Motive bei 1920×1080, Auflösungen 1152×720 bis 2560×1440, Prüf-Schlüsselbilder, Spieltest-Screenshots. - Leistung (macOS-Player mit HUD, 116 Einheiten): 169 fps Übersicht, 218 fps Mid nah; HUD-Skripte 0,090 bzw. 0,078 ms je Bild. - Dokumentation: U3-UI (U3D, Schriftbefund), PORT-QA (U3), PORT-STATUS (U3 fertig, U4 nächster Schritt), KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
5.6 KiB
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Port-Status · Champions of Luneraria in Unity
Stand: 2. Oktober 2026.
Referenz ist der Godot-Stand luneraria/g3 (1b540f2) in ../saumwacht-godot; er wird nicht mehr verändert. Engine: Unity 6.3 LTS (6000.3.20f1), Renderer URP. HDRP ist ausgeschlossen, bis ein Vergleich mit einer echten Szene etwas anderes nahelegt.
Zielplattformen sind Fedora 44 und Windows 11; macOS ist die Entwicklungsplattform.
| Meilenstein | Zustand | Nachweis |
|---|---|---|
| U1 · C#-Simulation | fertig (Referenzmeilenstein, luneraria/u1 = 4d6ed17): 402/402 Prüfungen, Golden-Parität mit Godot |
U1-RULES.md |
| U1.5 · Unity-Integrationsprüfung | fertig: Kern im Unity-Editor 402/402 (Release und Debug), Golden bitgleich nach expliziter float32-Rundung in Vec2, Editor-Benchmark |
U1.5-UNITY.md |
| U2 · Unity-Spielwelt | fertig: U2A Blender→FBX-Pipeline (9 Assets geprüft), U2B G1-Karte mit Materialsystem, U2C fester Takt und Ansichten (bildratenunabhängig nachgewiesen), U2D vollständige Bot-Partien sichtbar und gleich dem Kern; danach Batch-Import aller 86 Modelle, Einheiten mit eigenen Modellen | U2-WORLD.md |
| U3 · G3-HUD portieren | fertig (luneraria/u3): UI Toolkit, Sichtmodell mit Privatsphäre, menschlicher Sitz, alle HUD-Bereiche, Eingabe und Befehle, Prüfung 718/0, 14 G3-Motive, Spieltest, Leistung mit HUD |
U3-UI.md |
| U4 · Netzwerk | nächster Schritt; M4-Umfang ist erfasst | U4-NETWORK.md |
| U5 · Visuelle Neuausrichtung (Vertical Slice Mid-Lane) | nicht begonnen | U5-VISUAL.md |
QA je Meilenstein: PORT-QA.md.
Bekannte Verhaltensunterschiede, auch die bewusst übernommenen Referenzfehler: KNOWN-BEHAVIOR-DIFFERENCES.md.
Offene Voraussetzungen
- Build-Module für die Zielplattformen fehlen: Windows Build Support (Mono) und Linux Build Support (Mono), optional Linux IL2CPP und Linux Dedicated Server. Installation nur nach Freigabe (Details in U1.5-UNITY.md).
- Kerntests und Player auf Windows 11 und Fedora 44 stehen deshalb aus; gemessen ist bisher der macOS-Player.
Entscheidungen
- Regelkern ohne Unity (
Luneraria.Core,noEngineReferences). Unity wird Adapter und Präsentation. - Verhaltensgleichheit statt Bitgleichheit. Verglichen wird mit dokumentierten Toleranzen; gemessen wurde auf dem Mac trotzdem Abweichung 0, in .NET 8 und im Unity-Editor.
- Explizite float32-Rundung in
Vec2(U1.5). Unitys Mono rechnet float32-Zwischenwerte doppelt genau. Das änderte in einem Szenario eine Zielentscheidung, deshalb ist eine Toleranz hier nicht begründbar. Die Casts erzwingen Godots float32-Semantik auf jeder Laufzeit; Regeln und .NET-Ergebnisse bleiben unverändert. - Tabellen einmal aus Godot erzeugt (
tools/port/gen_content.py); danach istContentData.csdie gepflegte Quelle. - Referenzfehler R1 im Bot-Gedächtnis ist bewusst übernommen (Parität) und für eine spätere Bot-Phase vorgemerkt.
- Geplante Helden (Lucy, Ghaliga, Siegfried, Feena) stehen im Datenmodell, sind aber inaktiv, bis eine Heldenphase ihre Regeln umsetzt.
- Assets: Blender-Quellen und Generatoren sind die Quelle. Ein zentraler, reproduzierbarer Blender-Export erzeugt FBX für Unity; GLB nur, wo keine bessere Quelle existiert (U2A).
- Prozedurale Welt gebacken (U2B): Gelände und Vegetation der G1-Karte hängen an Godots Rauschen und Zufallsgenerator; ein Godot-Werkzeug backt die Welt aus dem Referenzgenerator, Unity baut daraus die Szene. U5 bekommt eine neue Weltquelle.
- Koordinaten: Unity = (−x, Höhe, y) der Kartenpunkte; FBX-Pipeline, Welt und Kamera nutzen dieselbe Umrechnung, das Bild entspricht Godots.
- Host-Schleife (U2C): fester Takt mit Akkumulator; die Bildrate bestimmt nur die Zahl der Schritte je Bild. Nachweis über Fingerabdrücke der Partie.
- Schriftgewichte wie in G3 (U3D): Die Referenz deklariert Gewichte, wendet sie aber nie an (String-Schlüssel „wght“ wird von Godot ignoriert). Der Port zeigt wie G3 Regular 400. Die Stilrollen bleiben getrennt, damit U5 echte Gewichte vergeben kann.
- Modelle direkt in Git (1. Oktober 2026): Auch die Modelle des Batch-Imports liegen wie die U2A-Modelle im Repository, ohne Git LFS. Keine Datei ist größer als 40 MB; das Repository wächst auf etwa 240 MB.
- Projektort außerhalb von iCloud Drive (1. Oktober 2026): Der Arbeitsordner
TowerDefensezieht von~/Documents/Projektenach~/Developer. iCloud Drive synchronisierte~/Documentsund legte Konfliktkopien an, die einen Player unbrauchbar machten (U2-WORLD.md, Batch-Import). Der Schutz inLunePlayerBuildbleibt.
Arbeitsweise
- Ein Zweig je Meilenstein:
luneraria/u1,luneraria/u1.5,luneraria/u2, … Nach jedem Meilenstein kommen Tests, Bild, Leistung, bekannte Unterschiede und ein Commit. - Werkzeuge:
tools/run_core_tests.sh(Kern mit .NET).- Unity Test Runner: EditMode (Kern, Integration, Bildraten-Logik) und PlayMode (Szene bei echten Bildraten, Vertical Function Test).
CoreBatch,LuneAssetVerifier,LuneWorldBuilder,LuneWorldCapture,LunePlayerBuildim Batchmodus.tools/blender/export_fbx.sh(Assets) mit dem Manifest austools/blender/make_manifest.py,tools/godot-golden/world_export.gd(Weltbake).LUNE_EVIDENCE=<Ordner>leitet die Nachweise der PlayMode-Tests nachdocs/port/logs/<Ordner>unddocs/port/screenshots/<Ordner>um; ohne die Variable schreiben sie in die Ordner ihres Meilensteins.tools/godot-golden/run_godot.sh(Godot-Referenz).tools/dotnet/Luneraria.Core.BenchundCoreBatch.Benchmark(Leistung).